Vorsorge für den Invaliditätsfall

Invalidenrente und BVG-Vorsorge

Der Anspruch auf eine Invalidenrente aus der BVG-Vorsorge beginnt bei der IntegralStiftung mit dem Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (IV), jedoch spätestens nachdem die Lohn- oder Lohnersatzzahlungen jeglicher Art zu Ende sind. Dieser Anspruch erlischt, wenn die Invalidität, d.h. die Erwerbsunfähigkeit, wegfällt, das ordentliche Rücktrittsalter erreicht wird oder die versicherte Person stirbt. Die Höhe der allfälligen jährlichen Invalidenrente ist im Vorsorgeplan des Destinatärs definiert.

Eine Invalidenrente aus der BVG-Vorsorge wird auf einer bestimmten Grundlage berechnet: Das ist entweder der Jahreslohn oder das Altersguthaben der versicherten Person bei Eintritt ihrer Arbeitsunfähigkeit. Änderungen des Invaliditätsgrades ziehen eine Überprüfung und gegebenenfalls eine Anpassung des Leistungsanspruches nach sich.
Als bei der IntegralStiftung versicherte Person haben Sie Anspruch auf:

  • eine volle Invalidenrente, wenn Sie im Sinne der IV wenigstens zu 70% invalid ist;
  • eine Dreiviertelrente, wenn Sie im Sinne der IV wenigstens zu 60% invalid ist;
  • eine halbe Rente, wenn Sie im Sinne der IV wenigstens zu 50% invalid ist;
  • eine Viertelrente, wenn Sie im Sinne der IV wenigstens zu 40% invalid ist.

Die Invaliden-Kinderrente

Als Bezüger oder Bezügerin einer Invalidenrente von der IntegralStiftung haben Sie Anspruch auf eine Invaliden-Kinderrente für jedes Kind, das bei Ihrem Tode eine Waisenrente beanspruchen könnte. Das ist bei der IntegralStiftung eine reglementarische Selbstverständlichkeit. Die Invaliden-Kinderrente wird solange wie die Invalidenrente ausgerichtet, spätestens bis der Anspruch auf die reglementarische Waisenrente wegfällt. Die Höhe der versicherten Invaliden-Kinderrente ist in Ihrem Vorsorgeplan definiert.

Evtl. mögliche Beitragsbefreiung

Den Anspruch auf eine beitragsfreie Weiterführung der Alters- und Risikovorsorge haben in der Regel versicherte Personen, die seit mindestens drei Monaten arbeitsunfähig sind. So soll ihnen eine finanzielle Entlastung zukommen. Die Beitragsbefreiung durch die IntegralStiftung dauert so lange, wie die Arbeits-, respektive Erwerbsunfähigkeit besteht, und längstens bis zum ordentlichen Rücktrittsalter.

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