Was die Vorsorge trägt

Gesetz zur beruflichen Vorsorge

Dem Gesetz zur beruflichen Vorsorge, kurz das BVG genannt, sind fast alle Betriebe in der Schweiz unterstellt. Das BVG ist sowohl für Einzelunternehmen als auch für Firmen verbindlich, die als sogenannte juristische Personen – siehe AG, GmbH, usw. – im Schweizerischen Handelsregister eingetragen sind und die AHV-pflichtige Personen beschäftigen.

Vorsorgeplan und -Konto

Massgebend für die Berechnung des Pensionskassenbeitrages sind der Vorsorgeplan, der für Sie bei der IntegralStiftung gilt, sowie Ihr Jahreslohn. Der Beitrag, der vom Arbeitgeber zu überweisen ist, wird in Prozenten Ihres AHV-Jahreslohnes berechnet. Der Beitrag geht in der Regel hälftig zulasten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Beitragshälfte des Arbeitsnehmers wird vom Lohn abgezogen und so in der Lohnabrechnung ausgewiesen.
Das Vorsorgekonto dokumentiert Ihr Alterssparkapital. Für jede versicherte Person wird bei der IntegralStiftung ein individuelles, dem Vorsorgeplan entsprechendes Vorsorgekonto geführt. Die Summe aller Beträge auf Ihrem Vorsorgekonto ist Ihr Altersguthaben, respektive Alterssparkapital. Den aktuellen Stand des Altersguthabens können Sie jeweils Ihrem Vorsorgeausweis entnehmen.

Freizügigkeitsleistung

Als Folge eines Stellenwechsels treten Sie bei der bisherigen Pensionskasse aus, der neue Arbeitgeber meldet Sie bei der neuen Pensionskasse an. Ihr Altersguthaben, so bestimmt es das Recht der beruflichen Vorsorge, wird von der bisherigen an die neue Pensionskasse überwiesen. Dieser Betrag wird in der Fachsprache Freizügigkeitsleistung genannt.

Von volatil (statt riskant) reden

Ein Risiko wird im Zusammenhang der Börse oft nur als ein Risiko des drohenden Verlusts verstanden. Tatsächlich – und länger als während eines Jahres betrachtet – manifestiert sich ein Risiko auch als ein möglicher Gewinn, der schliesslich realisiert wird. Riskant, respektive Risiko, ist demnach nicht sachgerecht, um das Geschehen am Finanzmarkt auf den Begriff zu bringen; das Geschehen wird besser, treffender als volatil, respektive durch den Begriff der Volatilität, charakterisiert.

Solidaritätsgedanke

Die IntegralStiftung versteht sich ausdrücklich wie eine Sozialversicherung. Deshalb legen wir Wert auf den Solidaritätsgedanken. Auch nehmen wir die moderne soziale Wirklichkeit wahr: Jährlich werden mehr als die Hälfte der Ehen in der Schweiz geschieden. Eine Scheidung kann durchaus auch im Pensioniertenalter zur Tatsache werden, mit manchmal radikalen ökonomischen Folgen. Sofern die Bedingungen erfüllt sind, zahlt die IntegralStiftung eine volle reglementarische Geschiedenenrente aus und beschränkt sich nicht auf das BVG-Minimum.

Risikoanalyse

Selbstverständlich analysiert die IntegralStiftung, bevor sie eine Anschlussofferte für die interessierte Firma ausarbeitet, das allfällige Risiko, nämlich den Schadensverlauf beim Interessenten während den letzten fünf Jahren. Die IntegralStiftung praktiziert keine Quersubventionierung zwischen vorteilhaften und risikoreichen Kunden; ebenso trifft sie keine Selektion unter Interessenten. Die Rentner einer interessierten Firma werden, wenn die Renten nachgewiesenermassen ausreichend finanziert sind, von der IntegralStiftung vollumfänglich übernommen.

Invaliditätsprävention

«Und der Haifisch, der hat Zähne…» Wir ziehen sie ihm vorher – mit Ihnen zusammen bei der Invaliditätsprävention im Betrieb. Die Invaliditätsprävention nehmen wir wichtig, damit weniger Schaden allen zu gleichen Teilen zugute kommt. Die Botschaft der Solidarität bei solchen Anlässen ist: «Weniger Schaden kommt allen Versicherten zu gleichen Teilen zugute!»

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